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Die Stadt Reims, die weit davon entfernt ist, die Verkehrsprobleme der großen Ballungsräume zu haben, hat bereits 1987, lange vor der Einführung des städtischen Verkehrsprogramms (Plan de Déplacements Urbains PDU), für einen besonders guten Verkehrsfluss in der Stadt gesorgt.
Im Jahr 1987 wurde die Verkehrsregelungszentrale „REMI » ins Leben gerufen, die 110 Kreuzungen steuerte. Das System wurde seitdem unaufhörlich verbessert, um die Verkehrsbedingungen, insbesondere für die Busse, zu optimieren (das gilt besonders für die Linien A, B und D). Material und Ausrüstung der Zentrale werden regelmäßig erneuert und an den neuesten Stand der Technik angepasst.
Inzwischen werden die Ampeln an über 171 der 234 Kreuzungen in Echtzeit vom "REMI" gesteuert.